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  • Saison 2019 beendet: nach den EC-Rennen in Verola, Köln, Elzach und dem WC in Ostende ist die Paracycling Rennsaison 2019 abgeschlossen.

Sportliche Ziele

Tobi und ich streben noch viele großartige und spannende Ziele an. Manche liegen in der näheren Zukunft, für manche werden wir allerdings noch einiges
an Zeit benötigen.

Natürlich steht im Sport immer die persönliche Entwicklung, bzw. Verbesserung im Fokus: Bessere Ausdauer, bessere Kraftwerte und ein größeres
Durchhaltevermögen im Sport ist das vorrangige Ziel.

Den Fokus ganz aufs Paracycling

Nachdem wir in unserer ersten Saison 2018 im Paracycling und im Paratriathlon aktiv waren, den zweiten Platz bei der deutschen Meisterschaft im Paracycling im Straßenwettbewerb und im Zeitfahren, sowie jeweils den ersten Platz bei den deutschen Meisterschaften im Paratriathlon über die Sprint- und Mitteldistanz erzielen konnten, haben wir uns dennoch dazu entschlossen, den Fokus ab der Saison 2019 ganz auf das Paracycling zu legen.
Auf zwei Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen ist zeitlich aus Berufsgründen – wir beide sind Lehrer im Volldeputat – einfach nicht umzusetzen, zu mindestens, wenn man einmal die Lücke zum internationalen Mittelfeld dauerhaft schließen möchte.

Tobi und ich möchten uns Schritt für Schritt im Paracycling etablieren. Das heißt: In den folgenden Jahren möchten wir an so vielen Europacups wie möglich teilnehmen. Mittelfristig möchten wir mit dem Hauptfeld mithalten und vereinzelnd um das Treppchen mitfahren können. Intensives und regelmäßiges Training ist hierfür die Grundlage. Dafür sind Starts in Deutschland, Frankreich, Italien, Tschechien und Niederlande in den nächsten Jahren fest eingeplant.

Nach Möglichkeit möchten wir auch baldmöglichst erste Erfahrungen im Weltcup sammeln, was jedoch die Zustimmung des Bundestrainers voraussetzt.

Besseres Equipment ab der Saison 2019

Natürlich spielt neben der persönlichen Verbesserung auch der technische Aspekt eine wichtige Rolle. Hierfür haben wir kräftig aufgerüstet. Ab dem Jahr 2019 stehen uns zwei Tandems – ein neues für die Straßenwettbewerbe und ein von uns selbst geschraubtes Zeitfahrtandem – inklusive Laufradsätze der Premiumklasse zur Verfügung. Damit wir das komplette Equipment zu den Wettkampforten transportiert bekommen, wurde von mir noch ein gebrauchter Kleinbus angeschafft.

Klettern zum Ausgleich

Neben dem Paracycling gehen Tobi und ich gerne Klettern. Auch wenn wir die Aktivität deutlich zu Gunsten des Paracyclings heruntergefahren haben, werden wir das Klettern in Kletterhallen, in unserem schriesheimer Steinbruch oder an größeren Kletterfelsen im Schwarzwald nicht komplett einstellen.

Sepp klettert am Kandelfelsen