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Reboots – für eine aktive Regeneration

Damit wir nach besonders intensiven Trainingseinheiten oder nach Wettkämpfen besser und schneller regenerieren können, haben wir seit kurzer Zeit die Reboots von Reboots Recovery erfolgreich im Einsatz.

Der Vorgang ist denkbar einfach: Nachdem man ein intensives Training oder einen Wettkampf beendet hat, legt man beide Boots an. Anschließend wählt man über das Bedienungstouchpad oder die mitgelieferte Fernbedienung die Intensität, die Dauer und das gewünschte Programm – sechs Stück stehen einem zur Auswahl – und startet abschließend die Behandlung. Nun heißt es zurücklehnen und die Boots arbeiten lassen.

Sebastian in den Reboots

Je nach ausgewähltem Programm füllen sich jeweils die acht Luftkammern in den Boots in unterschiedlicher Reihenfolge. Grundsätzlich arbeitet die Druckluft von den Füßen zu den Schenkeln hin: Das Ziel: Abfallstoffe sollen somit besser aus den Muskeln befördert und die Beine in einer kürzeren Zeit regeneriert werden.

Tatsächlich fühlen sich die Beine nach einer Einheit mit den Reboots deutlich frischer an. Reboots empfiehlt eine Anwendungsdauer von ca. 60 Minuten. Oftmals lasse ich die Reboots auch rund 90 Minuten angelegt. Bereits nach kurzer Zeit haben sich Programm B und F für mich als die Favoriten herauskristallisiert.

Die Programme in der Übersicht

  • A: ist das Basis-Programm. Es ist in den meisten Fällen anwendbar. Es übt einen sehr punktuellen Druck aus und ist daher gut zur Lockerung der
    Muskeln geeignet. Nacheinander wird jeweils eine Luftkammer gefüllt.
  • B: ist wesentlich intensiver, da ein Rückfluss durch den anhaltenden Druck der Luftkammern ausgeschlossen wird. Daher ist Programm B vor allem
    zum Laktatabtransport gedacht. Die Luftkammern füllen sich nacheinander mit Luft und halten den Druck aufrecht.
  • C: entspricht schematisch Programm A. Der Unterschied liegt darin, dass jeweils zwei Kammern mit Druckluft befüllt werden. Dadurch wird theoretisch
    die Anwendungszeit halbiert bzw. die Anzahl der kompletten Durchläufe in einer bestimmten Zeit verdoppelt. Es ist somit vor allem für kurze Anwendungen zwischendurch geeignet und ermöglicht auch eine Anwendung, wenn es zeitlich mal eng wird.
  • D: maximiert die Anzahl der Kompressionsdurchläufe in einer bestimmten Zeit. Hier werden alle acht Luftkammern aufs Mal gefüllt.
  • E: verhindert durch die Befüllung der Kammern den BLa-Rückfluss, indem immer mindestens eine Kammer den Druck hält. Zwei Luftkammern arbeiten sich überschneidend vom fuß zum Schenkel.
  • F: verhindert ebenfalls den BLa-Rückfluss. Im Gegensatz zu Programm E ist es jedoch besonders für intensivere Anwendungen geeignet. Hier arbeiten jeweils drei Luftkammern überschneidend vom Fuß zum Schenkel.

Einen besonderen Dank geht an dieser Stelle an Reboots Recovery und Christian Müller Immobilien, die uns durch Sponsoring die Reboots ermöglicht haben!

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