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  • Nach turbulenten Vortagen, mit einem Defekten Bus, einer dadurch verspäteten anreise, einem verpassten Zeitfahren am Samstag, konnten wir schließlich noch am Sonntag im Straßenrennen über 66 km starten und den 9. Platz beim Europacup belegen!

Start der Radbahnsaison 2018

Am 12.04.2018 hat auch für uns die Radbahnsaison 2018 begonnen. Nachdem wir mit unserem Renntandem an der Bahn gegen 18 Uhr ankamen, stand ein rund zweistündiges Training auf dem Programm. Auf der 333,3 Meter langen Runde trainierten wir schwerpunktmäßig kurze Sprints von ein bis zwei Kilometer und das Windschattenfahren in einer Gruppe.

Das Training auf der Bahn ist besonders intensiv, anstrengend und reizvoll, da man in relativ kurzen Zeitabständen immer wieder an sein Limit kommt, sich ständig mit seinen Radbahnkollegen duelliert und sehr hohe Geschwindigkeiten über ein paar Kilometer im Windschatten gefahren werden kann. Oft trennen nur wenige Zentimeter das Hinterrad des vor einem fahrenden von seinem eigenen Reifen. Dadurch sind Geschwindigkeiten von knapp unter 50 km/h relativ problemlos für den hinterherfahrenden zu halten. Höchste Konzentration ist hier Grundvoraussetzung. Im Antritt erreichten wir eine Maximalgeschwindigkeit von 54,6 km/h, die aber nicht ausgereicht haben, um in einem Scratch-Rennen über 20 Runden, bei dem mehrere Fahrer gleichzeitig über eine bestimmte Rundenanzahl Starten und derjenige gewinnt, der als erstes über die Ziellinie fährt, gegen zwei Kontrahenten zu bestehen.

Einen kurzen Schreckmoment und etwas Glück hatten wir, als bei einem Antritt bei ca. 46-48 km/h uns die Synchronkette vom Renntandem heruntersprang. Wir konnten jedoch den Schlag abfangen und nach dem Ausrollen den Defekt beheben. Anschließend konnte das Messen gegen die anderen in die nächste Runde gehen.

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